MAHARISHI  STHAPATYA  VEDA
- BAUEN  IM  EINKLANG  MIT  DEN NATURGESETZEN -






Kennen Sie in Ihrer Umgebung ein Geschäft, das aus unerklärlichen Gründen alle paar Monate oder Jahre Pleite geht bzw. den Besitzer wechselt? Kennen Sie Menschen, die kurz nach einem Umzug oder Einzug in einen Neubau plötzlich schwer krank wurden? Kennen Sie Gebäude, in deren Eingangsbereich „so eine komische Atmosphäre" ist, wo man sich nicht wohl fühlt? Finden Sie nach einem Arbeitsplatzwechsel die im wesentlichen gleiche Arbeit auf einmal viel erschöpfender? Kennen Sie andere Orte, an denen Sie sich besonders wohl oder unwohl fühlen, ohne zu wissen warum? All dies könnte damit zusammenhängen, daß beim Bauen und Wohnen vielfältige Naturgesetz eine Rolle spielen, welche lange Zeit vergessen waren, und erst in jüngerer Zeit wiederbelebt und in ihrem Wert erkannt werden.


Die heutigen Architekturtheorien befassen sich zumeist lediglich mit der Form und Anordnung der Bauwerke und wissen wenig von den energetischen Einflüssen der Naturgesetze auf unser Wohlbefinden. Neuere Erkenntnisse der Physik zeigen, daß sich an der Quelle der Schöpfung ein ewig unveränderlicher Bereich völliger Ein-heit befindet, der als „vereinheitlichtes Feld" bezeichnet, und als Quelle aller Phänomene und der zugrundeliegenden Naturgesetze beschrieben wird.
Auf dieser Ebene ist jede Ding im Universum mit jedem anderen verbunden, und das bedeutet auch, da jedes Ding jedes andere beeinflußt. Diese Erkenntnis hat zur Folge, daß wir uns von unserem begrenzten, oft nur auf kurzfristige materielle Vorteile ausgerichteten Denken verabschieden und zu einem vernetzten Denken finden müssen, welches unsere Umgebung mit einbezieht, wenn wir nicht auf dem Ast sägen wollen, auf dem wir sitzen. Damit eröffnet sich der Weg zu einer zunehmend ganzheitlichen Betrachtungsweise aller Seins- und Erscheinungsformen, welche natürlich auch den Bereich des Bauens einschließt.


Eine ganz maßgebliche Rolle spielt dabei der indische Weise Maharishi Mahesh Yogi, welcher sich die Wiederbelebung aller 40 Zweige des des Vedischen Wissens zum Ziel gesetzt hat. Der Veda ( =Wissen) beinhaltet die ältesten Überlieferungen der Menschheit und umfaßt alle Lebensbereiche. Der bekannteste Aspekt dieses Wissens ist die Transzendentale Meditation, kurz: TM, welche durch die Erfahrung tiefster Ruhe Verspannungen löst, und so zu Gesundheit, geistiger Klarheit und Bewußtseinsentfaltung führt. Da die TM sozusagen eine „Umkehrung des Denkprozesses" ist, ist der in der Meditation erfahrene Zustand ruhevoller Wachheit an der Quelle des Denkens letztlich eine direkte Erfahrung des oben beschriebenen Vereinheitlichten Feldes. Eine umfangreiche vergleichende Studie, welche alle Untersuchungen zum Thema „Meditationstechniken" seit 1982 berücksichtigte, bezeichnet die weltanschaulich neutrale TM als wirksamste Methode, um insbesondere Angst und Streß abzubauen.
Auch der Maharishi-Ayur-Veda, das wegen seiner (auch präventiven) Wirksamkeit hochgeschätzte, wiederbelebte altindische Medizin-System, ist inzwischen in aller Welt bekannt.  Ebenso gewinnt das Astrologie-System des Maharishi-Jyotish aufgrund seiner Präzision und seines Beitrags zur Vermeidung oder Milderung schädlicher Einflüsse zunehmende Beachtung.  Auch die Wohnbedingungen haben nach alten Überlieferungen einen ganz entscheidenden Einfluß auf Wohlbefinden und Gesundheit sowie auf Kreativität, Erfolg und Wohlstand.



Wie im Falle der Ayur-Vedischen Medizin und der altindischen Astrologie hatte Maharishi darum auch die Exponenten des Sthapatya Veda - der Wissenschaft vom Bauen im Einklang mit der Natur - zusammengerufen, um erhaltenes Wissen zu konservieren, verlorengegangenes zu ergänzen und Fehlinterpretationen, welche sich im langen Lauf der Zeit eingeschlichen hatten, zu korrigieren - und so auch diesen Aspekt des Vedischen Wissens allen Menschen in seiner vollen Reinheit und Wirksamkeit systematisch wieder verfügbar zu machen. Um anzuzeigen, daß es sich auch hier um die wiederbelebte Form eines zuvor oft nur noch in Bruchstücken erhaltenen Wissens handelt, sprechen wir vom M a h a r i s h i - Sthapatya-Veda. (Maha = groß, Rishi = Seher - es handelt sich hier übrigens um einen Titel und nicht um einen Namen, auch wenn es oft so gebraucht wird. Sthapan = errichten, bauen, ordnen, Veda = reines Wissen um die Naturgesetze).
 
 

Der Sthapatya-Veda ist das älteste und höchst entwickelte System zur für Planung und Bau von Häusern, Dörfern, Städten und Ländern im Einklang mit kosmischen Gesetzmäßigkeiten. Diese uralte Vedische Wissenschaft vom Bauen im Einklang mit dem Naturgesetz bringt das Ganze mit den Teilen, und das Individuum mit dem Universum in vollkommene Übereinstimmung und läßt so den ganzheitlichen Wert des Naturgesetzes in alle menschengemachten Strukturen einfließen.  Die Berücksichtigung der Einflüsse von Sonne und Mond auf die Erde mit Bezug auf Nord- und Südpol sowie den Äquator soll dazu dienen, die individuelle Intelligenz mit der kosmischen Intelligenz zu verbinden.



Das hat einen harmonisierenden und gesundheitsfördernden Einfluß auf den Menschen: In einem Maharishi- Sthapatya-Veda- Haus fühlt man sich wirklich „zu Hause": man ist ausgeglichener, das Denken ist klarer - die Lebensqualität ist einfach besser.

Die angenehme Atmosphäre in einem solchen Haus begünstigt sogar die Bewußtseinsentwicklung und vertieft Meditations- erfahrungen. Das alles mag für manchen zunächst recht erstaunlich klingen, aber im Grunde kennt jeder die Erfahrung, daß man sich an unterschiedlichen Orten unterschiedlich wohl fühlt, selbst wenn die Häuser und ihre Einrichtung sich äußerlich gleichen.



Genauso, wie die Physiologie des Individuums von seinen kosmischen Gegenstücken beeinflußt wird - Sonne, Mond, Planeten, Sterne und Galaxien, so wird auch jedes Haus, jedes Gebäude, jede Stadt und alle Strukturen durch den Kosmos beeinflußt (Maharishi)
Die natürlichen Strukturen der Tiere, Pflanzen, Kristalle und Galaxien befinden sich im Einklang mit den Naturgesetzen. Die von Menschen geschaffenen Strukturen wie Häuser, Städte oder Industrieanlagen sind sehr selten im Einklang mit dem Naturgesetz und verursachen daher ständig Ungleichgewichte, die sich über Generationen hinweg fortsetzen und anhäufen können.
„Solange der Mensch nicht im Einklang mit der Natur lebt, wird er immer Hindernisse im natürlichen Fluß der Evolution schaffen. Die in der Atmosphäre gesammelten Verspannungen haben ihre größte Auswirkung auf den Menschen selbst. Dies ist der Grund, warum Mißverständnisse, Krankheit und Leid entstehen." (Maharishi)


So stellt insbesondere in Bürohochhäusern das sogenannte „sick building syndrom" (Kranke-Gebäude-Syndrom) häufig ein Problem für die Gesundheit der Mitarbeiter und somit auch die Wirtschaftlichkeit der Betriebe dar. Chronische Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, und auch Fehlen am Arbeitsplatz lassen sich sehr oft auf dieses „sick building syndrom" zurückführen. Die Luftverschmutzung innerhalb solcher Gebäude durch synthetische Baumaterialien, chemisch behandelte Möbelstücke und Teppichböden, sowie durch Klimaanlagen kann nach wissenschaftlichen Untersuchungen selbst in häufig smogbelasteten Großstädten bis zu zwanzig mal höher sein, als im Freien.


Der Maharishi-Sthapatya-Ved verwendet möglichst nur natürliche Materialien für Bau und Möbel, weil synthetische Materialien nicht unter dem Einfluß von Gezeiten und Gestirnen wachsen, und damit nach vedischem Verständnis „tot" sind. Unbehandeltes Holz „atmet" - luftdicht abschließende oder garnicht zu öffnende Fenster sind hingegen ein großes Übel.

Der Maharishi Sthapatya Veda legt großen Wert auf frische Luft und verweist darauf, daß die Heizkostenersparnis infolge schlechter Belüftung oft nicht ausreicht, um die aus gleichem Grunde entstehenden Arztkosten zu begleichen. Empfohlen werden u.a. dicke Wände mit eingebauten Heißluft-Heizungssystemen, welche nicht die Luft, sondern das Haus selbst heizen.  Dies hat sich als gesünder sowie energie- und kostensparender erwiesen.


 


Die drei wichtigsten Prinzipien des Maharishi Sthapatya Veda sind:
  • 1. die richtige Richtung
  • 2. die richtige Plazierung
  • 3. die richtige Proportion

1. Die richtige Richtung wird vom Lauf der Sonne bestimmt. Jede Richtung hat ihre ganz spezielle Qualität und Bedeutung. Die Ausrichtung eines Hauses in einer bestimmten Richtung bringt dem Haus und seinen Bewohnern die dieser Richtung entsprechenden Einflüsse. In der Vedischen Architektur werden alle Häuser, Dörfer und Städte nach Osten, der Richtung der aufsteigenden Sonne, ausgerichtet. Diese Form der Ausrichtung findet auch Anwendung auf das Gefälle eines Geländes, den Eingang des Anwesens, und die Lage von Flüssen und Seen. Idealerweise sollte das Grundstück ebenso wie das Haus quadratisch oder zumindest rechteckig sein und präzise in Ost-West bzw. Nord-Süd Richtung ausgerichtet sein. Die Ausrichtung oder ein Gefälle in südliche oder westliche Richtungen schafft ungünstige, sogar zerstörerische Einflüsse. Nach den alten Überlieferungen soll selbst eine Abweichung von einem Grad schon Beeinträchtigungen von Gesundheit und Wohlstand mit sich bringen. Auch eine eventuelle Neigung des Geländes hat einen großen Einfluß. Wasser im Osten wird als förderlich angesehen. Die Sonne sollte aus dem Osten ungehindert einstrahlen können. Ganz besonders wichtig ist die Richtung des Eingangs: Idealerweise sollte der Eingang gradgenau nach Osten zeigen. Auch ein Nordeingang ist akzeptabel. Ein Südeingang sollte völlig vermieden werden. Auch ein Westeingang ist nicht empfehlenswert. Es gibt zu denken, dass Maharishi bei zahlreichen Gebäuden den oft repräsentativeren Südeingang schließen ließ und unter oft nicht unbeträchtlichem Kostenaufwand Osteingänge einrichtete. Die Richtung des Eingangssoll von großer Bedeutung für Gesundheit, Erfolg und Wohlergehen der Bewohner sein. Achten Sie doch einmal darauf, welche Häuser, Firmen, Parlamentsgebäude einen Ost- oder Süd- Eingang haben, und ob die Menschen dort gesund und ihre Unternehmungen erfolgreich sind.

2. Die richtige Plazierung der Räume wird in ähnlicher Weise durch die verschiedenen energetischen Qualitäten bestimmt, welche die Sonne auf ihrem Weg von Osten nach Westen erzeugt. Weil die Sonne den stärksten Einfluß des Naturgesetzes auf die Erde darstellt, sollten unsere täglichen Aktivitäten im Einklang mit den wechselnden Einflüssen der Sonne sein, um das Leben leicht, angenehm und erfüllend zu machen. Dementsprechend gibt es einen idealen Platz für Küche, Speise-, Wohn- oder Schlafzimmer. Wenn zum Beispiel die Küche richtig plaziert wird, gibt es weniger Verdauungsprobleme, und wenn das Schlafzimmer an der richtigen Stelle ist, schläft man besser. Wenn diese Prinzipien der Ausrichtung nicht beachtet werden - wenn sich also etwa das Schlafzimmer dort befindet, wo eigentlich die Küche sein sollte - kann es passieren, daß man im Bett hungrig oder in der Küche müde wird. Das Bett sollte übrigens möglichst mit dem Kopfende nach Osten (nie nach Norden)
ausgerichtet werden.
 

3. Die richtige Proportion wird bestimmt durch spezielle mathematische Formeln, das sogenannte Ayadhi Shad Varg System, welches die Beziehung zwischen dem Besitzer, dem Bauplatz, dem Sonnensystem und Universum berücksichtigt.
Fußnote: „V a s t u" ist ein Sanskrit-Begriff, welcher die „ganzheitliche Struktur des Naturgesetzes" bezeichnet. Das ideale Vastu für ein Wohnhaus ist ein quadratischer oder leicht rechteckiger Bauplatz welcher der Nord/Süd , Ost/West -Achse angepaßt ist, östliche oder nördliche Neigung und eine Umfassungsmauer besitzt, und sich durch einen günstigen Eingang auszeichnet. Häuser sollten nach diesem Vastu gen Osten oder Norden gerichtet sein. Dörfer und Städte werden erbaut nach einem Vastu mit weiteren Unterteilungen in Straßen in Ost/West  und Nord/Süd-Richtung und einem zentral gelegenen Garten-Quadrat, dem sog. B r a h m a -  S t h a n - von wo aus die Ganzheit des Naturgesetzes die gesamte Struktur aufrechterhält und nährt, sowie individuelles mit kosmischem Leben und individuelle mit kosmischer Intelligenz verbindet. Das Brahma-Sthan ist der physische, energetische und auch spirituelle Mittelpunkt eines Bauplatzes, Hauses oder Raumes. Hier sollte sich stets ein ruhiger Punkt befinden.



Übrigens gelten all diese Prinzipien nicht nur im kleinen für die Anordnung der Zimmer innerhalb eines Hauses oder die Einrichtung eines Raums, sondern auch für die Gebäude innerhalb einer Stadt und Städte innerhalb eines ganzen Landes. So wirkt es sich z.B. ungünstig auf ein Land aus, wenn sein „Haupteingang" aufgrund der geographischen Lage im Süden liegt, was z.B. in England manches Problem verursachen dürfte. Es wird darum vorgeschlagen, Städte so anzulegen, daß sich der Zugang durch Fernstraßen etc. nicht im Süden, sondern im Osten befindet.
Kürzlich fand in Mexico City eine Konferenz über „Maharishi-Sthapatya-Veda - das älteste und höchstentwickelte System für Architektur und Bauplanung im Einklang mit dem Naturgesetz „statt, unter der Schirmherrschaft von Sara Topelson (Präsident der Internationalen Architekten Vereinigung welche eine Million Architekten in 106 Ländern repräsentiert.) Die Hauptsprecher waren:
Dr. Benjamin Feldman als Repräsentant der Maharishi  University  of  Management (MUM) Dr.  Tony Nader, Internationaler Präsident der Maharishi-Ayur-Veda-Universitäten und Autor des Buches: „Menschlicher Körper - Ausdruck des Veda und der Vedischen Literatur" und: Dr. Eike Hartmann, Maharishi Vedic University, weltweit führender Experte des Maharishi Sthapatya Veda.
 
 

 

Dr.Tony Nader

Dr. Eike Hartmann



Infolge des durch mehrere Presse- und Fernsehinterviews hervorgerufenen weiten öffentlichen Interesses war die Versammlungshalle der Architekten-Gesellschaft randvoll gefüllt, so daß viele Menschen keinen Einlaß mehr fanden. Das Vedische Wissen vom Naturgesetz und seiner Anwendung im täglichen Leben wurde von den Architekten mit großer Wertschätzung aufgenommen. Während der Konferenztage gingen hunderte von Anrufen und Anfragen nach einer Maharishi Sthapatya Veda Beratung ein, eine Reaktion, welche dramatisch unterstrichen wurde durch die Bekanntmachung, daß die Stadt unter der höchsten Umweltverschmutzung des Jahres litt und der Vulkan Popocatepetl gerade ausgebrochen sei.
Die moderne Architektur birgt das hohe Risiko vielfältiger Verletzungen des Naturgesetzes; sie häufen sich Tag für Tag, Jahr für Jahr bei Millionen von Menschen an und bewirken soziale Spannungen, welche das Schicksal einer ganzen Stadt oder Nation überschatten können.



Um das Leben auf der Erde gesund und erfolgreich zu machen, muß der verborgene, aber sehr mächtige Einfluß des Vastu (s.o.) in Architektur und Stadtplanung berücksichtigt werden, so daß keine Behinderung des Naturgesetzes das Glück der Bevölkerung in irgendeinem Land überschatten kann. Der Maharishi Sthapatya Veda besitzt das präzise Wissen und über Jahrtausende erprobte Formeln, um dies zu erreichen. Die uralten Prinzipien des Naturgesetzes können von jedem bestätigt werden - durch bloße Bewertung der Ausrichtung und des Vastu seines eigenen Hauses, sowie denen der Freunde, Verwandten und auch der ganzen Stadt.


Ungünstiges Vastu von Mexico City


Eine Bewertung des Vastu von Mexico City brachte ans Licht, daß seine Lage inmitten einer gewaltigen Mulde, umgeben von Bergen gemäß dem Maharishi Sthapatya Veda das schlechtestmögliche Vastu für eine Stadt ist. Dazu kommt, daß die wichtigsten Gebäude,  - der Präsidentenpalast und die Metropolitan Cathedral - nach Westen bzw. Osten zeigen. Die westliche Ausrichtung verursacht einen Mangel an Kreativität und Gesundheitsstörungen, während die südliche Ausrichtung zu Tod und Zerstörung führen. Heute hat Mexico City von allen Hauptstädten die weltweit größte Überbevölkerung und Umweltverschmutzung.
Die falsche Ausrichtung und Geländeneigung übernahmen die spanischen Eroberer von den aztekischen Stadtgründern, welche ihre Bauten zwar sehr genau - leider jedoch in ungünstige Richtungen ausrichteten - was schließlich zum Niedergang ihrer eigenen Kultur führte. Im nahe gelegenen alten kulturellen Zentrum Teotihuacan ist beispielsweise die Mond-Pyramide nach Süden  (die Richtung von Tod und Zerstörung ) und schaut auf eine Allee, die nach Süden abfällt und „Allee der Toten" heißt.
Diese Todesorientiertheit wird noch verschlimmert durch die nach Westen gerichtete Sonnen- Pyramide, welche Zeugin tausender Menschenopfer wurde, die anscheinend dem Zweck der Vermeidung oder Verzögerung der kommenden Auflösung der Welt dienen sollten. Auf der Grundlage eines falschen Vastu errichtet, hatte die gesamte Kultur Generation um Generation für viele tausend Jahre zu leiden.
Es gibt historische Belege, daß in vergangenen Zeiten sagenhafte Städte plötzlich verlassen wurden, wenn man herausfand, daß die Stadt nicht im Einklang mit dem Naturgesetz war. In diesem Sinne wurde eine Konstruktions- und Entwicklungsgesellschaft gegründet, welche sofort begann, Landgut außerhalb der Stadt mit günstigem Ost-Gefälle ausfindig zu machen.
Diese Firma für „Planung und Wiederaufbau von Mexico City" besorgt auch die Beratung und die Korrektur baulicher Mängel für die Öffentlichkeit, um die derzeitigen Bedürfnisse der Menschen zu erfüllen. In der Abschlußdiskussion waren sich alle Architekten und Ärzte der Konferenz darüber einig, dass all jene Menschen, die in der Gesellschaft eine verantwortliche Position bekleiden - sei es als Regierungsmitglied, Wirtschaftsführer, Anwalt oder Arzt - dringend die verunreinigte und übervölkerte Stadt verlassen, und sich statt dessen in idealen Vastus und Gartenstädten am Rande der Metropole in einer reinen, sauberen Umgebung ohne Lärm, Streß und Umweltverschmutzung niederlassen sollten


Bestätigung durch die Moderne Wissenschaft


Basierend auf der Entdeckung der eins-zu-eins - Entsprechung zwischen den 40 fundamentalen Strukturen und Funktionen des Menschlichen Körpers und den 40 Strukturen des Veda und der Vedischen Literatur fordert der Maharishi Sthapatya Veda, daß alle Aspekte der individuellen Physiologie in Einklang bleiben mit ihren kosmischen Entsprechungen - der Sonne, dem Mond und den Gestirnen - welche wiederum mit der Ausrichtung und dem Grundriß des Hauses korrespondieren.
Neuere Studien haben gezeigt, daß die Aktivitätsmuster der Neuronen im Thalamus des Gehirns sich mit der Blickrichtung ändern. Wenn man nach Osten schaut, funktioniert das Gehirn anders, als wenn man sich nach Süden, Norden oder Westen wendet.
Unser angeborener Orientierungssinn wird täglich verwirrt, wenn man beispielsweise in einem Haus mit falscher Ausrichtung wohnt, was Ungleichgewichte, Krankheit und alle Arten von Mißerfolgen im beruflichen und familiären Leben erzeugen kann. Dies sind moderne wissenschaftliche Erkenntnisse; aber schon das alte Vedische Wissen stellte eindeutig fest, daß der Geist am besten funktioniert, wenn das Haus nach Osten ausgerichtet ist.
Darum ist es die Verantwortung der Architekten und Städteplaner, für die ideale Ausrichtung von Straßen und Häusern zu sorgen, um die schlimmen Folgen der Verletzung von Naturgesetzen durch die moderne Architektur zu vermeiden.
In einigen Ländern Asiens werden derartige Prinzipien selbst von Großkonzernen bei der Planung von Hochhäusern als äußerst wichtig erachtet. Dort sind Häuser, welche als energetisch ungünstig gelten, kaum zu verkaufen. Das muß einen Grund haben. Vielleicht können wir auch hier einmal wieder etwas von der fernöstlichen Weisheit lernen. Meine eigene Erfahrung ist, daß ich in meiner alten (wenngleich nach üblichen Kriterien nicht so schönen) Wohnung wirtschaftlich erfolgreicher war - und die hatte einen Osteingang. Der Eingang meiner jetzigen Wohnung liegt nach Westen... Es ist also vielleicht an der Zeit, in ein Haus umzuziehen, welches nach den Regeln des Maharishi Sthapatya Veda gebaut wurde...


Der Maharishi Sthapatya Veda Beratungs - Service

  • Der Maharishi Sthapatya Veda beinhaltet unter anderem:
  • Ökologische Konzepte für die Stadt, Verkehrs- und Landschaftsplanung
  • Ganzheitliche Konzepte für den Wohnungsentwurf, von der Analyse und Auswahl des Grundstücks und Orientierungs- und Proportionsregeln, der Auswahl von gesunden Materialien bis zur Anordnung der Räume innerhalb des Hauses und deren Einrichtung.
  • Berechnung des richtigen Zeitpunktes für den Beginn einzelner Bauabschnitte.

Damit jeder dieses Wissen nutzen kann, wurde ein internationaler Beratungsdienst eingerichtet, der sowohl bei der Planung eines neuen Hauses, als auch bei der Verbesserung eines bereits bestehenden Hauses konsultiert werden kann. Dabei wird neben dem Grundstücksplan und der Lage des Bauplatzes auch das persönliche Horoskop des Bauherrn berücksichtigt.
Der „International Consultation Service for Maharishi Sthapatya Veda" steht allen Architekten und Bauwilligen zur Verfügung, die das Wissen der Vedischen Architektur umsetzen wollen. Wer ohnehin ein Haus bauen möchte, sollte diese Möglichkeit nutzen, dessen Wohnwert und mit dem zunehmenden Bekanntwerden dieser Prinzipien auch den Verkehrswert zu erhöhen.
Weitere Konferenzen über „Maharishi Sthapatya Veda - Architektur im Einklang mit dem Naturgesetz" mit nachfolgenden Kursen über Vastu Vidya sind in Großstädten in aller Welt vorgesehen.


International  Consultation  Service  for  Maharishi  Sthapatya  Veda  -  Fax:  0031 - 4360 - 13262


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