MAHARISHI
STHAPATYA VEDA - BAUEN IM EINKLANG MIT DEN
NATURGESETZEN
Kennen Sie in Ihrer Umgebung ein Geschäft, das
aus unerklärlichen Gründen alle paar Monate oder Jahre Pleite
geht bzw. den Besitzer wechselt? Kennen Sie Menschen, die kurz nach einem
Umzug oder Einzug in einen Neubau plötzlich schwer krank wurden? Kennen
Sie Gebäude, in deren Eingangsbereich „so eine komische Atmosphäre"
ist, wo man sich nicht wohl fühlt? Finden Sie nach einem Arbeitsplatzwechsel
die im wesentlichen gleiche Arbeit auf einmal viel erschöpfender?
Kennen Sie andere Orte, an denen Sie sich besonders wohl oder unwohl fühlen,
ohne zu wissen warum? All dies könnte damit zusammenhängen, daß
beim Bauen und Wohnen vielfältige Naturgesetz eine Rolle spielen,
welche lange Zeit vergessen waren, und erst in jüngerer Zeit wiederbelebt
und in ihrem Wert erkannt werden.
Die heutigen Architekturtheorien befassen sich
zumeist lediglich mit der Form und Anordnung der Bauwerke und wissen wenig
von den energetischen Einflüssen der Naturgesetze auf unser Wohlbefinden.
Neuere Erkenntnisse der Physik zeigen, daß sich an der Quelle der
Schöpfung ein ewig unveränderlicher Bereich völliger Ein-heit
befindet, der als „vereinheitlichtes Feld" bezeichnet, und als Quelle aller
Phänomene und der zugrundeliegenden Naturgesetze beschrieben wird.
Auf dieser Ebene ist jede Ding im Universum mit
jedem anderen verbunden, und das bedeutet auch, da jedes Ding jedes andere
beeinflußt. Diese Erkenntnis hat zur Folge, daß wir uns von
unserem begrenzten, oft nur auf kurzfristige materielle Vorteile ausgerichteten
Denken verabschieden und zu einem vernetzten Denken finden müssen,
welches unsere Umgebung mit einbezieht, wenn wir nicht auf dem Ast sägen
wollen, auf dem wir sitzen. Damit eröffnet sich der Weg zu einer zunehmend
ganzheitlichen Betrachtungsweise aller Seins- und Erscheinungsformen, welche
natürlich auch den Bereich des Bauens einschließt.
Eine ganz maßgebliche Rolle spielt dabei
der indische Weise Maharishi Mahesh Yogi, welcher sich die Wiederbelebung
aller 40 Zweige des des Vedischen Wissens zum Ziel gesetzt hat. Der Veda
( =Wissen) beinhaltet die ältesten Überlieferungen der Menschheit
und umfaßt alle Lebensbereiche. Der bekannteste Aspekt dieses Wissens
ist die Transzendentale
Meditation, kurz: TM, welche durch die Erfahrung tiefster Ruhe Verspannungen
löst, und so zu Gesundheit, geistiger Klarheit
und Bewußtseinsentfaltung führt. Da die TM sozusagen eine
„Umkehrung des Denkprozesses" ist, ist der in der Meditation erfahrene
Zustand ruhevoller Wachheit an der Quelle des Denkens letztlich eine direkte
Erfahrung des oben beschriebenen Vereinheitlichten Feldes. Eine umfangreiche
vergleichende Studie, welche alle Untersuchungen zum Thema „Meditationstechniken"
seit 1982 berücksichtigte, bezeichnet die weltanschaulich neutrale
TM
als wirksamste Methode, um insbesondere Angst und Streß abzubauen.
Auch der Maharishi-Ayur-Veda, das wegen seiner
(auch präventiven) Wirksamkeit hochgeschätzte, wiederbelebte
altindische Medizin-System, ist inzwischen in aller Welt bekannt.
Ebenso gewinnt das Astrologie-System des Maharishi-Jyotish aufgrund seiner
Präzision und seines Beitrags zur Vermeidung oder Milderung schädlicher
Einflüsse zunehmende Beachtung. Auch die Wohnbedingungen haben
nach alten Überlieferungen einen ganz entscheidenden Einfluß
auf Wohlbefinden und Gesundheit sowie auf Kreativität, Erfolg und
Wohlstand.
Wie im Falle der Ayur-Vedischen
Medizin und der altindischen Astrologie
hatte Maharishi darum auch die Exponenten des
Sthapatya Veda - der Wissenschaft vom Bauen im Einklang mit der Natur -
zusammengerufen, um erhaltenes Wissen zu konservieren, verlorengegangenes
zu ergänzen und Fehlinterpretationen, welche sich im langen Lauf der
Zeit eingeschlichen hatten, zu korrigieren - und so auch diesen Aspekt
des Vedischen Wissens allen Menschen in seiner vollen Reinheit und Wirksamkeit
systematisch wieder verfügbar zu machen. Um anzuzeigen, daß
es sich auch hier um die wiederbelebte Form eines zuvor oft nur noch in
Bruchstücken erhaltenen Wissens handelt, sprechen wir vom M a h a
r i s h i - Sthapatya-Veda. (Maha = groß, Rishi = Seher - es handelt
sich hier übrigens um einen Titel und nicht um einen Namen, auch wenn
es oft so gebraucht wird. Sthapan = errichten, bauen, ordnen, Veda = reines
Wissen um die Naturgesetze).
Der Sthapatya-Veda ist das älteste und höchst
entwickelte System zur für Planung und Bau von Häusern, Dörfern,
Städten und Ländern im Einklang mit kosmischen Gesetzmäßigkeiten.
Diese uralte Vedische Wissenschaft vom Bauen im Einklang mit dem Naturgesetz
bringt das Ganze mit den Teilen, und das Individuum mit dem Universum in
vollkommene Übereinstimmung und läßt so den ganzheitlichen
Wert des Naturgesetzes in alle menschengemachten Strukturen einfließen.
Die Berücksichtigung der Einflüsse von Sonne und Mond auf die
Erde mit Bezug auf Nord- und Südpol sowie den Äquator soll dazu
dienen, die individuelle Intelligenz mit der kosmischen Intelligenz zu
verbinden.
Das hat einen harmonisierenden und gesundheitsfördernden
Einfluß auf den Menschen: In einem Maharishi- Sthapatya-Veda- Haus
fühlt man sich wirklich „zu Hause": man ist ausgeglichener, das Denken
ist klarer - die Lebensqualität ist einfach besser.

Die angenehme Atmosphäre in einem solchen
Haus begünstigt sogar die Bewußtseinsentwicklung und vertieft
Meditations- erfahrungen. Das alles mag für manchen zunächst
recht erstaunlich klingen, aber im Grunde kennt jeder die Erfahrung, daß
man sich an unterschiedlichen Orten unterschiedlich wohl fühlt, selbst
wenn die Häuser und ihre Einrichtung sich äußerlich gleichen.
Genauso, wie die Physiologie des Individuums
von seinen kosmischen Gegenstücken beeinflußt wird - Sonne,
Mond, Planeten, Sterne und Galaxien, so wird auch jedes Haus, jedes Gebäude,
jede Stadt und alle Strukturen durch den Kosmos beeinflußt (Maharishi)
Die natürlichen Strukturen der Tiere, Pflanzen,
Kristalle und Galaxien befinden sich im Einklang mit den Naturgesetzen.
Die von Menschen geschaffenen Strukturen wie Häuser, Städte oder
Industrieanlagen sind sehr selten im Einklang mit dem Naturgesetz und verursachen
daher ständig Ungleichgewichte, die sich über Generationen hinweg
fortsetzen und anhäufen können.
„Solange der Mensch nicht im Einklang mit der
Natur lebt, wird er immer Hindernisse im natürlichen Fluß der
Evolution schaffen. Die in der Atmosphäre gesammelten Verspannungen
haben ihre größte Auswirkung auf den Menschen selbst. Dies ist
der Grund, warum Mißverständnisse, Krankheit und Leid entstehen."
(Maharishi)
So stellt insbesondere in Bürohochhäusern
das sogenannte „sick building syndrom" (Kranke-Gebäude-Syndrom) häufig
ein Problem für die Gesundheit der Mitarbeiter und somit auch die
Wirtschaftlichkeit der Betriebe dar. Chronische Müdigkeit, Konzentrationsschwäche,
und auch Fehlen am Arbeitsplatz lassen sich sehr oft auf dieses „sick building
syndrom" zurückführen. Die Luftverschmutzung innerhalb solcher
Gebäude durch synthetische Baumaterialien, chemisch behandelte Möbelstücke
und Teppichböden, sowie durch Klimaanlagen kann nach wissenschaftlichen
Untersuchungen selbst in häufig smogbelasteten Großstädten
bis zu zwanzig mal höher sein, als im Freien.
Der Maharishi-Sthapatya-Ved verwendet möglichst
nur natürliche Materialien für Bau und Möbel, weil synthetische
Materialien nicht unter dem Einfluß von Gezeiten und Gestirnen wachsen,
und damit nach vedischem Verständnis „tot" sind. Unbehandeltes Holz
„atmet" - luftdicht abschließende oder garnicht zu öffnende
Fenster sind hingegen ein großes Übel.

Der Maharishi Sthapatya Veda legt großen
Wert auf frische Luft und verweist darauf, daß die Heizkostenersparnis
infolge schlechter Belüftung oft nicht ausreicht, um die aus gleichem
Grunde entstehenden Arztkosten zu begleichen. Empfohlen werden u.a. dicke
Wände mit eingebauten Heißluft-Heizungssystemen, welche nicht
die Luft, sondern das Haus selbst heizen. Dies hat sich als gesünder
sowie energie- und kostensparender erwiesen.

Die drei wichtigsten
Prinzipien des Maharishi Sthapatya Veda sind:
-
1. die richtige Richtung
-
2. die richtige Plazierung
-
3. die richtige Proportion
1. Die richtige Richtung wird vom Lauf der
Sonne bestimmt. Jede Richtung hat ihre ganz spezielle Qualität und
Bedeutung. Die Ausrichtung eines Hauses in einer bestimmten Richtung bringt
dem Haus und seinen Bewohnern die dieser Richtung entsprechenden Einflüsse.
In der Vedischen Architektur werden alle Häuser, Dörfer und Städte
nach Osten, der Richtung der aufsteigenden Sonne, ausgerichtet. Diese Form
der Ausrichtung findet auch Anwendung auf das Gefälle eines Geländes,
den Eingang des Anwesens, und die Lage von Flüssen und Seen. Idealerweise
sollte das Grundstück ebenso wie das Haus quadratisch oder zumindest
rechteckig sein und präzise in Ost-West bzw. Nord-Süd Richtung
ausgerichtet sein. Die Ausrichtung oder ein Gefälle in südliche
oder westliche Richtungen schafft ungünstige, sogar zerstörerische
Einflüsse. Nach den alten Überlieferungen soll selbst eine Abweichung
von einem Grad schon Beeinträchtigungen von Gesundheit und Wohlstand
mit sich bringen. Auch eine eventuelle Neigung des Geländes hat einen
großen Einfluß. Wasser im Osten wird als förderlich angesehen.
Die Sonne sollte aus dem Osten ungehindert einstrahlen können. Ganz
besonders wichtig ist die Richtung des Eingangs: Idealerweise sollte der
Eingang gradgenau nach Osten zeigen. Auch ein Nordeingang ist akzeptabel.
Ein Südeingang sollte völlig vermieden werden. Auch ein Westeingang
ist nicht empfehlenswert. Es gibt zu denken, dass Maharishi bei zahlreichen
Gebäuden den oft repräsentativeren Südeingang schließen
ließ und unter oft nicht unbeträchtlichem Kostenaufwand Osteingänge
einrichtete. Die Richtung des Eingangssoll von großer Bedeutung für
Gesundheit, Erfolg und Wohlergehen der Bewohner sein. Achten Sie doch einmal
darauf, welche Häuser, Firmen, Parlamentsgebäude einen Ost- oder
Süd- Eingang haben, und ob die Menschen dort gesund und ihre Unternehmungen
erfolgreich sind.
2. Die richtige Plazierung der Räume
wird in ähnlicher Weise durch die verschiedenen energetischen Qualitäten
bestimmt, welche die Sonne auf ihrem Weg von Osten nach Westen erzeugt.
Weil die Sonne den stärksten Einfluß des Naturgesetzes auf die
Erde darstellt, sollten unsere täglichen Aktivitäten im Einklang
mit den wechselnden Einflüssen der Sonne sein, um das Leben leicht,
angenehm und erfüllend zu machen. Dementsprechend gibt es einen idealen
Platz für Küche, Speise-, Wohn- oder Schlafzimmer. Wenn zum Beispiel
die Küche richtig plaziert wird, gibt es weniger Verdauungsprobleme,
und wenn das Schlafzimmer an der richtigen Stelle ist, schläft man
besser. Wenn diese Prinzipien der Ausrichtung nicht beachtet werden - wenn
sich also etwa das Schlafzimmer dort befindet, wo eigentlich die Küche
sein sollte - kann es passieren, daß man im Bett hungrig oder in
der Küche müde wird. Das Bett sollte übrigens möglichst
mit dem Kopfende nach Osten (nie nach Norden)
ausgerichtet werden.
3. Die richtige Proportion wird bestimmt
durch spezielle mathematische Formeln, das sogenannte Ayadhi Shad Varg
System, welches die Beziehung zwischen dem Besitzer, dem Bauplatz, dem
Sonnensystem und Universum berücksichtigt.
Fußnote: „V a s t u" ist ein Sanskrit-Begriff,
welcher die „ganzheitliche Struktur des Naturgesetzes" bezeichnet. Das
ideale Vastu für ein Wohnhaus ist ein quadratischer oder leicht rechteckiger
Bauplatz welcher der Nord/Süd , Ost/West -Achse angepaßt ist,
östliche oder nördliche Neigung und eine Umfassungsmauer besitzt,
und sich durch einen günstigen Eingang auszeichnet. Häuser sollten
nach diesem Vastu gen Osten oder Norden gerichtet sein. Dörfer und
Städte werden erbaut nach einem Vastu mit weiteren Unterteilungen
in Straßen in Ost/West und Nord/Süd-Richtung und einem
zentral gelegenen Garten-Quadrat, dem sog. B r a h m a - S t h a
n
- von wo aus die Ganzheit des Naturgesetzes die gesamte Struktur aufrechterhält
und nährt, sowie individuelles mit kosmischem Leben und individuelle
mit kosmischer Intelligenz verbindet. Das Brahma-Sthan ist der physische,
energetische und auch spirituelle Mittelpunkt eines Bauplatzes, Hauses
oder Raumes. Hier sollte sich stets ein ruhiger Punkt befinden.
Übrigens gelten all diese Prinzipien nicht
nur im kleinen für die Anordnung der Zimmer innerhalb eines Hauses
oder die Einrichtung eines Raums, sondern auch für die Gebäude
innerhalb einer Stadt und Städte innerhalb eines ganzen Landes. So
wirkt es sich z.B. ungünstig auf ein Land aus, wenn sein „Haupteingang"
aufgrund der geographischen Lage im Süden liegt, was z.B. in England
manches Problem verursachen dürfte. Es wird darum vorgeschlagen, Städte
so anzulegen, daß sich der Zugang durch Fernstraßen etc. nicht
im Süden, sondern im Osten befindet.
Kürzlich fand in Mexico City eine Konferenz
über „Maharishi-Sthapatya-Veda - das älteste und höchstentwickelte
System für Architektur und Bauplanung im Einklang mit dem Naturgesetz
„statt, unter der Schirmherrschaft von Sara Topelson (Präsident der
Internationalen Architekten Vereinigung welche eine Million Architekten
in 106 Ländern repräsentiert.) Die Hauptsprecher waren:
Dr. Benjamin Feldman als Repräsentant der
Maharishi University of Management (MUM) Dr. Tony
Nader, Internationaler Präsident der Maharishi-Ayur-Veda-Universitäten
und Autor des Buches: „Menschlicher Körper - Ausdruck des Veda und
der Vedischen Literatur" und: Dr. Eike Hartmann, Maharishi Vedic University,
weltweit führender Experte des Maharishi Sthapatya Veda.
|
Dr.Tony Nader
|
Dr. Eike Hartmann
|
|
Infolge des durch mehrere Presse- und Fernsehinterviews
hervorgerufenen weiten öffentlichen Interesses war die Versammlungshalle
der Architekten-Gesellschaft randvoll gefüllt, so daß viele
Menschen keinen Einlaß mehr fanden. Das Vedische Wissen vom Naturgesetz
und seiner Anwendung im täglichen Leben wurde von den Architekten
mit großer Wertschätzung aufgenommen. Während der Konferenztage
gingen hunderte von Anrufen und Anfragen nach einer Maharishi Sthapatya
Veda Beratung ein, eine Reaktion, welche dramatisch unterstrichen wurde
durch die Bekanntmachung, daß die Stadt unter der höchsten Umweltverschmutzung
des Jahres litt und der Vulkan Popocatepetl gerade ausgebrochen sei.
Die moderne Architektur birgt das hohe Risiko
vielfältiger Verletzungen des Naturgesetzes; sie häufen sich
Tag für Tag, Jahr für Jahr bei Millionen von Menschen an und
bewirken soziale Spannungen, welche das Schicksal einer ganzen Stadt oder
Nation überschatten können.
Um das Leben auf der Erde gesund und erfolgreich
zu machen, muß der verborgene, aber sehr mächtige Einfluß
des Vastu (s.o.) in Architektur und Stadtplanung berücksichtigt werden,
so daß keine Behinderung des Naturgesetzes das Glück der Bevölkerung
in irgendeinem Land überschatten kann. Der Maharishi Sthapatya Veda
besitzt das präzise Wissen und über Jahrtausende erprobte Formeln,
um dies zu erreichen. Die uralten Prinzipien des Naturgesetzes können
von jedem bestätigt werden - durch bloße Bewertung der Ausrichtung
und des Vastu seines eigenen Hauses, sowie denen der Freunde, Verwandten
und auch der ganzen Stadt.
Ungünstiges
Vastu von Mexico City
Eine Bewertung des Vastu von Mexico City brachte
ans Licht, daß seine Lage inmitten einer gewaltigen Mulde, umgeben
von Bergen gemäß dem Maharishi Sthapatya Veda das schlechtestmögliche
Vastu für eine Stadt ist. Dazu kommt, daß die wichtigsten Gebäude,
- der Präsidentenpalast und die Metropolitan Cathedral - nach Westen
bzw. Osten zeigen. Die westliche Ausrichtung verursacht einen Mangel an
Kreativität und Gesundheitsstörungen, während die südliche
Ausrichtung zu Tod und Zerstörung führen. Heute hat Mexico City
von allen Hauptstädten die weltweit größte Überbevölkerung
und Umweltverschmutzung.
Die falsche Ausrichtung und Geländeneigung
übernahmen die spanischen Eroberer von den aztekischen Stadtgründern,
welche ihre Bauten zwar sehr genau - leider jedoch in ungünstige Richtungen
ausrichteten - was schließlich zum Niedergang ihrer eigenen Kultur
führte. Im nahe gelegenen alten kulturellen Zentrum Teotihuacan ist
beispielsweise die Mond-Pyramide nach Süden (die Richtung von
Tod und Zerstörung ) und schaut auf eine Allee, die nach Süden
abfällt und „Allee der Toten" heißt.
Diese Todesorientiertheit wird noch verschlimmert
durch die nach Westen gerichtete Sonnen- Pyramide, welche Zeugin tausender
Menschenopfer wurde, die anscheinend dem Zweck der Vermeidung oder Verzögerung
der kommenden Auflösung der Welt dienen sollten. Auf der Grundlage
eines falschen Vastu errichtet, hatte die gesamte Kultur Generation um
Generation für viele tausend Jahre zu leiden.
Es gibt historische Belege, daß in vergangenen
Zeiten sagenhafte Städte plötzlich verlassen wurden, wenn man
herausfand, daß die Stadt nicht im Einklang mit dem Naturgesetz war.
In diesem Sinne wurde eine Konstruktions- und Entwicklungsgesellschaft
gegründet, welche sofort begann, Landgut außerhalb der Stadt
mit günstigem Ost-Gefälle ausfindig zu machen.
Diese Firma für „Planung und Wiederaufbau
von Mexico City" besorgt auch die Beratung und die Korrektur baulicher
Mängel für die Öffentlichkeit, um die derzeitigen Bedürfnisse
der Menschen zu erfüllen. In der Abschlußdiskussion waren sich
alle Architekten und Ärzte der Konferenz darüber einig, dass
all jene Menschen, die in der Gesellschaft eine verantwortliche Position
bekleiden - sei es als Regierungsmitglied, Wirtschaftsführer, Anwalt
oder Arzt - dringend die verunreinigte und übervölkerte Stadt
verlassen, und sich statt dessen in idealen Vastus und Gartenstädten
am Rande der Metropole in einer reinen, sauberen Umgebung ohne Lärm,
Streß und Umweltverschmutzung niederlassen sollten
Bestätigung durch
die Moderne Wissenschaft
Basierend auf der Entdeckung der
eins-zu-eins - Entsprechung zwischen den 40 fundamentalen Strukturen und
Funktionen des Menschlichen Körpers und den 40 Strukturen des Veda
und der Vedischen Literatur fordert der Maharishi Sthapatya Veda, daß
alle Aspekte der individuellen Physiologie in Einklang bleiben mit ihren
kosmischen Entsprechungen - der Sonne, dem Mond und den Gestirnen - welche
wiederum mit der Ausrichtung und dem Grundriß des Hauses korrespondieren.
Neuere Studien haben gezeigt, daß die Aktivitätsmuster
der Neuronen im Thalamus des Gehirns sich mit der Blickrichtung ändern.
Wenn man nach Osten schaut, funktioniert das Gehirn anders, als wenn man
sich nach Süden, Norden oder Westen wendet.
Unser angeborener Orientierungssinn wird täglich
verwirrt, wenn man beispielsweise in einem Haus mit falscher Ausrichtung
wohnt, was Ungleichgewichte, Krankheit und alle Arten von Mißerfolgen
im beruflichen und familiären Leben erzeugen kann. Dies sind moderne
wissenschaftliche Erkenntnisse; aber schon das alte Vedische Wissen stellte
eindeutig fest, daß der Geist am besten funktioniert, wenn das Haus
nach Osten ausgerichtet ist.
Darum ist es die Verantwortung der Architekten
und Städteplaner, für die ideale Ausrichtung von Straßen
und Häusern zu sorgen, um die schlimmen Folgen der Verletzung von
Naturgesetzen durch die moderne Architektur zu vermeiden.
In einigen Ländern Asiens werden derartige
Prinzipien selbst von Großkonzernen bei der Planung von Hochhäusern
als äußerst wichtig erachtet. Dort sind Häuser, welche
als energetisch ungünstig gelten, kaum zu verkaufen. Das muß
einen Grund haben. Vielleicht können wir auch hier einmal wieder etwas
von der fernöstlichen Weisheit lernen. Meine eigene Erfahrung ist,
daß ich in meiner alten (wenngleich nach üblichen Kriterien
nicht so schönen) Wohnung wirtschaftlich erfolgreicher war - und die
hatte einen Osteingang. Der Eingang meiner jetzigen Wohnung liegt nach
Westen... Es ist also vielleicht an der Zeit, in ein Haus umzuziehen, welches
nach den Regeln des Maharishi Sthapatya Veda gebaut wurde...
Der Maharishi Sthapatya
Veda Beratungs - Service
-
Der Maharishi Sthapatya Veda beinhaltet unter
anderem:
-
Ökologische Konzepte für die Stadt, Verkehrs-
und Landschaftsplanung
-
Ganzheitliche Konzepte für den Wohnungsentwurf,
von der Analyse und Auswahl des Grundstücks und Orientierungs- und
Proportionsregeln, der Auswahl von gesunden Materialien bis zur Anordnung
der Räume innerhalb des Hauses und deren Einrichtung.
-
Berechnung des richtigen Zeitpunktes für den
Beginn einzelner Bauabschnitte.
Damit jeder dieses Wissen nutzen kann, wurde ein
internationaler Beratungsdienst eingerichtet, der sowohl bei der Planung
eines neuen Hauses, als auch bei der Verbesserung eines bereits bestehenden
Hauses konsultiert werden kann. Dabei wird neben dem Grundstücksplan
und der Lage des Bauplatzes auch das persönliche Horoskop des Bauherrn
berücksichtigt.
Der „International Consultation Service for Maharishi
Sthapatya Veda" steht allen Architekten und Bauwilligen zur Verfügung,
die das Wissen der Vedischen Architektur umsetzen wollen. Wer ohnehin ein
Haus bauen möchte, sollte diese Möglichkeit nutzen, dessen Wohnwert
und mit dem zunehmenden Bekanntwerden dieser Prinzipien auch den Verkehrswert
zu erhöhen.
Weitere Konferenzen über „Maharishi Sthapatya
Veda - Architektur im Einklang mit dem Naturgesetz" mit nachfolgenden Kursen
über Vastu Vidya sind in Großstädten in aller Welt vorgesehen.
International Consultation
Service for Maharishi Sthapatya Veda -
Fax: 0031 - 4360 - 13262
ZURÜCK ZUR HOMEPAGE DES TM-CENTERS DÜSSELDORF